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Die umfangreichste Quelle
für Hornmusik aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ist
eine heute in der Universitätsbibliothek von Lund Schweden aufbewahrte
handschriftliche Sammlung der Akademischen Kapelle. Viele der darin
vertretenen Komponisten waren auf die eine oder andere Weise mit
dem Dresdner Hof verbunden, und es ist möglich, daß es sich bei
dem Kopisten um einen Hornisten handelte, der diese Stadt besucht
hat.
In der Sammlung Wenster werden 18 ( und nicht wie immer
angegeben 17) Konzerte für Horn aufgeführt, in der Originalbezifferung der Sammlung
sind das:
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Concerto
ex Dis für Horn, Traversflöte, Violine und Basso |
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Concerto
ex Dis für Horn, 2 Oboen und Streicher |
- Nr.3 Quantz
(C.G. Fischer?)
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Concerto
ex Dis für Horn und Streicher |
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Concerto
ex Dis für Horn, 2 Oboen und Basso |
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Concerto
ex Dis für Horn und Streicher |
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Concerto
für Horn, Oboe d`amore und Basso |
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Concerto
ex D für Horn, Oboe d`amore und Basso |
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Trio
ex D für Horn, Violine und B.c |
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Concerto
für Horn, Oboe und Streicher |
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Concerto
ex D |
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Concerto
ex Dis |
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Concerto
ex Dis |
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Concerto
ex D für Horn und Streicher |
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Concerto
ex Dis für Horn und Streicher |
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Concerto
ex D für Horn und Streicher |
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Concerto
ex D für Horn und Streicher |
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Concerto
ex Dis für Horn und Streicher |
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Concerto
ex D für Horn und Streicher |
(Weitere Konzerte werden nachfolgen)
Barocke Hornkonzerte aus
Lund
für Cornu
concertato, Flauto traversiere, Violino obligato und Basso
Erstdruck
Diese Konzert ist sehr virtuos in der Höhe. Als
höchster Ton findet sich das klingende as``. Damit ist es aber nicht
einzigartig, sondern eher "normal" für seine Zeit zu nennen.
Als Besonderheit findet sich der Einsatz einer Flöte zusammen mit
dem Horn. Dies Besetzung ist recht selten, noch zu finden bei
Telemann oder in der Kammermusik von
Amon.
Wer Herr Schultz war, kann
nicht gesagt werden, ein Komponist des Dresdner Hofes bzw. des sächsischen
Raumes ist aber sehr wahrscheinlich. Dafür käme ein Heinrich Schultz
in Frage. Dieser wahr im Dresdenischer Hof- und Staatskalender
im Jahr 1729 als Musiker in der Polnischen Kapelle angezeigt.
Die SLUB in Dresden verwahr von einem Schultz noch 3 Concerti für
Violine auf.
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Hier die 1.Seite der Partitur als
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| Ausgabe
als |
Art.-Nr. |
ISMN-Nummer |
Preis |
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Stimmen &
Partitur |
ROM 18
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ISMN M-700168-31-5 |
20,00
€ |
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2. Concerto
a 7
Corne de
Chasse
Violino
primo, Violino secundo, Hautbois primo, Hautbois secundo, Viola
et Basso continuo ex Dis
Dieses Konzert ist die Abschrift des Konzertes
von Hoffmann das in Dresden liegt. Informationen hierzu auf der
Hoffmann-Seite
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Concerto
ex
Dis
für Cornu concertato,
2 Oboen und Basso
Diese Konzert wurde leider ohne Verfasser
überliefert. Es stellt eine sehr schöne Kammermusik des 18.Jh dar.
Das Horn ist sehr solistisch besetzt, so das der Titel Konzert für
Horn hier zutrifft.
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Hier die 1.Seite des Solohorns als
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| Ausgabe
als |
Art.-Nr. |
ISMN-Nummer |
Preis |
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Stimmen &
Partitur |
ROM 19
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ISMN M-700168-32-2 |
15,00
€ |
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Concerto ex
E-Dur für Horn, Oboe d`amore und Basso
Dieses Trio wird auch von einigen Forschern
Karl Heinrich Graun zugeschrieben, eine weitere Kopie des
Werkes existiert in Brüssel. In der Lunder Sammlung wird der Name
Graun allerdings erst über dem Werk Nr.7 vermerkt, Nr.6 ist ohne
Bezeichnung. Die Abschrift in Brüssel hat nur 3 Sätze, die Lunder
Quelle ist 4 sätzig.
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Hier die 1.Seite der Partitur als
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| Ausgabe
als |
Art.-Nr. |
ISMN-Nummer |
Preis |
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Stimmen |
ROM 20
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ISMN M-700168-33-9 |
15,00
€ |
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Concerto
ex
D
für Horn, Oboe d`amore
und Basso
Überliefert mit dem Namen "Graue", welches
gewiss Graun bedeuten soll. Es gilt das gleiche wie beim Konzert
Nr.16
| Tonumfang
dieses Werkes (notiert) |
Horn in D
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Hier die 1.Seite der Partitur als
Adobe Acrobat pdf-file |
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| Ausgabe
als |
Art.-Nr. |
ISMN-Nummer |
Preis |
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Stimmen &
Partitur |
ROM 181
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ISMN M-50154-092-1 |
12,00
€ |
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Trio
ex
D
für Horn, Violine und
Basso
Überliefert mit dem Namen "Graun", welches
gewiss Graun bedeuten soll. Es gilt das gleiche wie beim Konzert
Nr.16. Es ist die einzige Komposition der Lunder Sammlung mit einem
ausgesetzten Generalbass
| Tonumfang
dieses Werkes (notiert) |
Horn in D
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Hier die 1.Seite der Partitur als
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| Ausgabe
als |
Art.-Nr. |
ISMN-Nummer |
Preis |
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Stimmen &
Partitur |
ROM 182
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ISMN M-50154-093-8 |
17,00
€ |
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Concerto ex Dis-Dur
für Corno concertato, Oboe,
2 Violinen, Viola und Basso
In der Sammlung aus Lund finden wir 2 Konzerte die
mit Quantz versehen sind. Dieses Konzert( Nr.9) wird im Breitkopfkatalog
Part.III 1763 als ein Konzert von Quantz angezeigt, allerdings in
der Tonart F-Dur und ohne Benennung der Oboe.
Beim Konzert Nr.3 aus Lund
findet sich auch im Breitkopfkatalog ( Supplement XIV 1783) eine
Anzeige mit Inscript, hier wird allerdings C.G. Fischer angegeben.
Da auch schon bei Hoffmann Quantz als Abschreiber auf dem Titel
erscheint ist gut möglich, das bei Konzert Nr.3 wirklich
Fischer der Komponist war und Quantz der Kopist. RISM gibt auch
Fischer als Komponisten an.
Dieses Konzert Nr.9 aus Lund ist aber mit hoher
Wahrscheinlichkeit wirklich von Quantz.
als Hörprobe ein Teil des 3.Satzes von Peter Damm eingespielt
| Tonumfang dieses Werkes
(notiert) |
Horn in Es |
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Hier die 1.Seite des Solohorns als
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| Ausgabe
als |
Art.-Nr. |
ISMN-Nummer |
Preis |
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Orchesterstimmen |
ROM 21
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ISMN M-700168-34-6 |
25,00
€ |
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Partitur |
ROM 21a
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ISMN M-700168-35-3 |
20,00
€ |
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Klavierauszug |
ROM 21b
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ISMN M-700168-36-0 |
18,00 € |
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Concerto ex D für Horn, 2 Violinen, Viola & Basso
Dieses Konzert wurde ohne einen Autor überliefert. Es ist für
ein typisches „Seconde“ Horn komponiert, das Horn bewegt sich in
der Mittellage und nutzt häufige Sprünge zu tiefen Tönen. Darin
ähnelt es dem Konzert von Reinhardt (Nr.17). Wenn man den Dresdner
Hof im Blick hat und in Betracht zieht, das auch 2 Konzerte des
1.Hornisten der Hofkapelle – Knechtel – in der Sammlung sind, könnte
dieses Konzert vom 2.Hornisten – Anton Joseph Hampel (1711 – 1771)
komponiert worden sein. Das Hampel Konzerte komponierte, wird durch
den Eintrag im Katalog von 1769 des Musikverlages Breitkopf belegt,
die Incipit im Katalog sind aber nicht identisch mit dem vorgelegten
Werk.
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Hier die 1.Seite der Partitur als
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| Ausgabe
als |
Art.-Nr. |
ISMN-Nummer |
Preis |
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Orchesterstimmen |
ROM 184
|
ISMN M-50154-095-2 |
22,00
€ |
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Partitur |
ROM 184a
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ISMN
M-50154-096-9 |
20,00
€ |
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Klavierauszug |
ROM 184b
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ISMN
M-50154-097-6 |
18,00 € |
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Concerto
ex Dis-Dur für Corno concertato, 2 Violinen, Viola und Basso
Im Manuskript wird nur Roellig geschrieben. RISM
vermerkt Johann Georg Roellig als Komponist. Da der Komponist
im Dresdner Raum bzw. im Bezug auf den Dresdner Hof zu suchen ist
kommt dafür und für das folgende Konzert Johann Georg Roellig in
Frage. Er wurde 1710 in Berggießhübel geboren, war an der Kreuzschule
in Dresden und bekam auf Kosten und mit Förderung durch Graf Brühl
Unterricht bei Zelenka und Reinhold. Er studierte in Leipzig Theologie
und wurde dort auch von Fürst Johann August von Anhalt-Zerbst auf
der Orgel und mit dem Cello gehört. Der Fürst nahm Roellig mit nach
Zerbst wo er Hoforganist und Kammermusiker wurde. Er wurde später
Vizekapellmeister, nach dem Tod von Fasch 1758 wirklicher Kapellmeister
in Zerbst.
Allerdings darf auch ein Komponist nicht ganz
außer acht gelassen werden, der vielleicht auch in Frage kommt:
Christian August Roellig
wurde in Königsbrück bei Dresden geboren und wurde 1730 Hofkantor
an der Hofkapelle in Dresden, er wird noch 1741 in dieser Position
genannt.
als Hörprobe hier ein
Teil des 1.Satzes, gespielt von Barry Tuckwell und der Academie
of St. Martin-in-the -Fields
| Tonumfang dieses Werkes
(notiert) |
Horn in Es |
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Hier die 1.Seite der Partitur als
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Ausgabe als
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Art.-Nr. |
ISMN-Nummer |
Preis |
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Orchesterstimmen |
ROM 22
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ISMN M-700168-37-7 |
25,00
€ |
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Partitur |
ROM 22a
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ISMN M-700168-38-4 |
20,00
€ |
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Klavierauszug |
ROM 22b
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ISMN M-700168-39-1 |
18,00 € |
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Concerto
ex D-Dur für Corno concertato, 2 Violinen, Viola und Basso
Es gilt das selbe wie im Konzert Nr.14. Auch hier
wird nur Roellig genannt.
als Hörprobe hier ein Teil des 1.Satzes, gespielt
von Barry Tuckwell und der Academie of St. Martin-in-the -Fields
| Tonumfang dieses Werkes
(notiert) |
Horn in D |
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Hier die 1.Seite des Solohorns als
Adobe Acrobat pdf-file |
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Ausgabe als
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Art.-Nr. |
ISMN-Nummer |
Preis |
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Orchesterstimmen |
ROM 23
|
ISMN M-700168-40-7 |
25,00
€ |
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Partitur |
ROM 23a
|
ISMN M-700168-41-4 |
20,00
€ |
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Klavierauszug |
ROM 23b
|
ISMN M-700168-42-1 |
18,00 € |
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Concerto
ex D-Dur für Corno concertato, 2 Violinen, Viola und Basso
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Für drei der Stücke
der Sammlung wird ein ,,Sigr. Graun“ als Verfasser angegeben, leider
ohne daß der Kopist erläutert, ob es sich um Johann Gottlieb Graun
(ca. 1702/03 - 1771) oder seinen jüngeren Bruder Carl Heinrich
(ca. 1703/04 - 1759) handelt. Beide studierten an der Kreuzschule,
verließen aber den Dresdner Raum nach 1730; es ist daher wahrscheinlich,
daß es sich bei den Werken in der Lunder Handschrift um relativ
frühe Arbeiten des Komponisten handelt, bevor er den Kontakt mit
Dresden verlor.
als Hörprobe hier ein
Teil des 1.Satzes, gespielt von Barry Tuckwell und der Academie
of St. Martin-in-the -Fields
| Tonumfang dieses Werkes
(notiert) |
Horn in D |
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Hier die 1.Seite des Solohorns als
Adobe Acrobat pdf-file |
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Ausgabe als
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Art.-Nr. |
ISMN-Nummer |
Preis |
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Orchesterstimmen |
ROM 24
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ISMN M-700168-43-8 |
25,00
€ |
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Partitur |
ROM 24a
|
ISMN M-700168-44-5 |
20,00
€ |
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Klavierauszug |
ROM 24b
|
ISMN M-700168-45-2 |
18,00 € |
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Concerto
ex Dis-Dur für Corno concertato, 2 Violinen, Viola und Basso
Dieses Konzert
hat ausgesprochen virtuose Sprünge auch in das tiefe Register, eine
Kunst die besonders Hampel als 2. Hornist der Hofkapelle in
Dresden beherrscht haben soll. Es ist somit eines der "tiefen" barocken
Konzerte und dürfte damit auch heute noch 2.Hornisten eine schöne
Aufgabe auch als Solist schaffen.
Über den Komponisten
findet sich leider sehr wenig in den Quellen. Ein Andreas
Reinhardt findet sich in Schwerin, dort wurde er am 20.10.1750 als
Premier-Waldhornist angestellt. Ob die Schreibweise korrekt ist
darf bezweifelt werden.
Im Musiklexikon
von Walter findet sich ein Johann Chistian Reinhardt. Er war der
Sohn eines Schuhmachers und wurde in Leipzig am 24.12.1691 geboren.
Mit 10 Jahren wurde im ein 2-jähriger Oboenunterricht durch adlige
Gönner finanziert. Als er 16 Jahre war kam er als Page zu Graf Wackerbart
(Dresden). Dieses Amt hatte er 10 Jahre inne und war dann weiter
7 Jahre bei diesem Adligen als Musiker angestellt. 1724 wechselte
er zu dem polnischen Fürsten Lubomirsky Spisky, 1725 zu Fürst Radzivil.
Ab dem Jahr war er Kammermusiker im hochfürstlich Ernst-Augustinischen
Dienst.
als Hörprobe hier ein Teil des 1.Satzes, gespielt
von Barry Tuckwell und der Academie of St. Martin-in-the -Fields
| Tonumfang dieses Werkes
(notiert) |
Horn in Es |
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Hier die 1.Seite des Solohorns als
Adobe Acrobat pdf-file |
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Ausgabe als
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Art.-Nr. |
ISMN-Nummer |
Preis |
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Orchesterstimmen |
ROM 25
|
ISMN M-700168-46-9 |
25,00
€ |
|
Partitur |
ROM 25a
|
ISMN M-700168-47-6 |
20,00
€ |
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Klavierauszug |
ROM 25b
|
ISMN M-700168-48-3 |
18,00 € |
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Concerto
ex D-Dur für Corno concertato, 2 Violinen, Viola und Basso
Wie bei Reinhardt, so findet sich auch bei nur
mit Sigr. Gehra nur wenig mitzuteilen. Wahrscheinlich ist es August
(oder Johann) Heinrich Gehra. Er wahr am Reussischen Hof
als Kammermusiker angestellt und war Organist an der Hauptkirche
in Gera (Thüringen)
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Hier die 1.Seite der Partitur als
Adobe Acrobat pdf-file |
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Ausgabe als
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Art.-Nr. |
ISMN-Nummer |
Preis |
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Orchesterstimmen |
ROM 26
|
ISMN M-700168-49-0 |
25,00
€ |
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Partitur |
ROM 26a
|
ISMN M-700168-50-6 |
20,00
€ |
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Klavierauszug |
ROM 26b
|
ISMN M-700168-51-3 |
18,00 € |
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