W.A. Lütgen |
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W. A. Lütgen
Von Lütgen lassen sich noch einige Kammermusikwerke für Streichinstrumente nachweisen. 1839 wurde im Verlag Mompour ein Divertissement für 3 Hörner op.11 angekündigt, welches neu als ROM 162 editiert wurde
Notturno – Nachtstück, so nennt der Komponist W. A. Lütgen seine Sammlung von 4 Sätzen für die ungewöhnliche Besetzung von 2 Flöten und 2 Hörnern. Doch trifft diese Beschreibung sehr gut den Einsatz dieses Werkes als abendliches Serenadenstück. Das vorliegende Notturno ist etwa zwischen 1839 – 1844 beim Verlag Schott verlegt worden. Instrumentiert ist es noch für Naturhörner und wahrscheinlich einfachere Traversflöten. Mit historisch korrekten Instrumenten dürfte der Klangzauber dieses „Nachtstückes“ sich voll entfalten.
Etwa um 1840 erschien im Bonner Verlag Mompour dieses Quartett. Gewidmet wurde es dem Hornisten Räuber der in der Kapelle des Prinzen von Lippe-Detmold spielte. Der Druck befindet sich im Besitz des Herausgebers und ist momentan in keiner weiteren Bibliothek nachzuweisen.
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| Update: 06. April 2008 | Fragen und Kommentare an
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