|
Modell-Nr.
|
Kesseltiefe
|
cup |
Randinnenweite
|
Randaußenweite
|
Randbreite
|
Bohrung
|
Varianten |
 |
| No. 1 |
flach |
trichterförmig |
17,5 oder 18 |
25,5 oder 26 |
4,0 |
4,2 |
nur digital |
| No. 1.5 |
halbflach |
trichterförmig |
17,5 oder 18 |
25,5 oder 26 |
4,0 |
4,4 |
nur digital |
| No. 2 |
mittel |
trichterförmig |
17,5 oder 18 |
25,5 oder 26 |
4,0 |
4,7 |
nur digital |
| No. 2.5 |
halbtief |
trichterförmig |
17,5 oder 18 |
25,5 oder 26 |
4,0 |
5,0 |
nur digital |
| No. 3 |
tief |
trichterförmig |
17,5 oder 18 |
25,5 oder 26 |
4,0 |
5,4 |
nur digital |
| |
|
No. 4
|
flach
|
leicht bauchig |
17,0
|
25,0
|
4,0
|
3,6
|
digital oder traditionell |
|
No. 45
|
halbflach
|
leicht bauchig |
17,0
|
25,0
|
4,0
|
3,8
|
digital oder traditionell |
|
No. 5
|
mittel
|
leicht bauchig |
17,0
|
25,0
|
4,0
|
4,0
|
digital oder traditionell |
|
No. 55
|
halbtief
|
leicht bauchig |
17,0
|
25,0
|
4,0
|
4,2
|
digital oder traditionell |
|
No. 6
|
tief
|
leicht bauchig |
17,0
|
25,0
|
4,0
|
4,4
|
digital oder traditionell |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
No. 7
|
flach
|
leicht bauchig |
17,5
|
25,5
|
4,0
|
3,7
|
digital oder traditionell |
|
No. 75
|
halbflach
|
leicht bauchig |
17,5
|
25,5
|
4,0
|
3,9
|
digital oder traditionell |
|
No. 8
|
mittel
|
leicht bauchig |
17,5
|
25,5
|
4,0
|
4,1
|
digital oder traditionell |
|
No. 85
|
halbtief
|
leicht bauchig |
17,5
|
25,5
|
4,0
|
4,3
|
digital oder traditionell |
|
No. 9
|
tief
|
leicht bauchig |
17,5
|
25,5
|
4,0
|
4,5
|
digital oder traditionell |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
No. 10
|
flach
|
leicht bauchig |
18,0
|
26,0
|
4,0
|
3,8
|
digital oder traditionell |
|
No. 105
|
halbflach
|
leicht bauchig |
18,0
|
26,0
|
4,0
|
4,0
|
digital oder traditionell |
|
No. 11
|
mittel
|
leicht bauchig |
18,0
|
26,0
|
4,0
|
4,2
|
digital oder traditionell |
|
No.115
|
halbtief
|
leicht bauchig |
18,0
|
26,0
|
4,0
|
4,4
|
digital oder traditionell |
|
No. 12
|
tief
|
leicht bauchig |
18,0
|
26,0
|
4,0
|
4,6
|
digital oder traditionell |
| |
|
|
|
|
|
|
|
| No.13 |
flach |
leicht bauchig |
18,5 |
26,5 |
4,0 |
3,9 |
nur traditionell |
| No.135 |
halbflach |
leicht bauchig |
18,5 |
26,5 |
4,0 |
4,1 |
nur traditionell |
| No.14 |
mittel |
leicht bauchig |
18,5 |
26,5 |
4,0 |
4,3 |
nur traditionell |
| No.145 |
halbtief |
leicht bauchig |
18,5 |
26,5 |
4,0 |
4,5 |
nur traditionell |
| No.15 |
tief |
leicht bauchig |
18,5 |
26,5 |
4,0 |
4,7 |
nur traditionell |
|
|
Neuentwicklung bei
Engelbert Schmid
- Mundstücken
digital gefertigte
Mundstücke
Die traditionelle
Herstellung von
Mundstücken erfolgt
nach einem handgefertigten
Muster mit Werkzeugen,
die immer wieder
nachgeschärft werden
müssen.
Das Muster mag sehr
gut sein, aber der
Kurvenverlauf kann
durch die manuelle
Fertigung nie 100%
ideal sein, außerdem
ergeben sich auf
die Dauer Toleranzen
bei der Herstellung
der Serien durch
das Nachschärfen
der Werkzeuge.
Die seit 1981 existierenden
Mundstücke Original
oder Modell Engelbert
Schmid werden mit
höchster Sorgfalt
nach den Mustern
angefertigt, die
Engelbert Schmid
persönlich mit der
Hand gedreht hat.
Diese sehr erfolgreiche
Mundstückserie wird
beibehalten. Es
haben sich nur zwei
minimale Änderungen
als Verbesserung
ergeben:
1.
Der Schaftkonus
liegt jetzt einheitlich
bei allen E.S.-Mundstücken
zwischen Morse -
und metrischem Konus
und passt daher
in so gut wie alle
Mundrohre.
2.
Die genaue geometrische
Untersuchung ergab
die Notwendigkeit,
dass die Bohrung
sich von flach über
halbflach, mittel,
halbtief und tief
immer jeweils um
2/10 mm vergrößern
muss.
Ansonsten bleiben
diese Mundstücke
Nr. 4 bis Nr. 15
so wie sie immer
waren.
Die Zukunft der
Herstellung der
akustisch entscheidenden
Teile am Horn vom
Mundstück bis zum
Schallstück gehört
aber der Einbindung
der Elektronik.
Engelbert Schmid
hat also (nebenbei
bemerkt in Kooperation
mit seiner Tochter
Susanne Schmid)
die idealen Kurven
der Mundstücke Nr.
4 bis Nr. 12 ermittelt.
Zusätzlich entstanden
endlich die schon
immer geplanten
Nummern 1 bis 3
als Trichtermundstücke
Wiener Art ohne
Bauch mit Trichtern
von halbflach bis
extra tief. Mundstücke
Wiener Art sind
generell sehr tief,
so liegt z.B.
die Nr. 1.5 (mittel
f����r Wiener Maßstäbe)
in der Tiefe bis
zur Bohrung
im Bereich der Tiefe
von Nr. 9 (tief
nach deutschen Maßstäben).
Für einen 4. Hornisten
außerhalb Wiens
wird in der Regel
Nr. 2 (halbtief
nach Wiener -, aber
extratief nach deutschen
Maßstäben) schon
tief genug sein.
Die Trichtermundstücke
haben mehr „U“ -
Vokal in der Klangfarbe,
ein Vorteil für
viele zum hellen
Klang neigenden
Hornisten. Die Bohrungen
bei Trichtermundstücken
sind generell etwas
größer, was bei
manchen Lippen den
Geräuschanteil im
Klang vergrößert.
Diese idealen Kurven
wurden dann digital
erfasst, und gemäß
der digitalen Speicherung
werden die Mundstücke
mit verschleißfreien
Werkzeugen ideal
gedreht, gleichbleibend
für alle Zeiten.
Normale digitale
Kopierdrehmaschinen
kopieren übrigens
alle „Fehlerchen“
des Musters und
addieren ihre eigenen
Kopierfehler. Die
digitale Fertigung
der Engelbert Schmid
Mundstücke hat also
nichts mit den existierenden
digitalen Kopierdrehmaschinen
zu tun!
Bei der genauen
geometrischen Erfassung
der Mundstücke Nr.
4 bis 12, die ja
schon seit 1981
existieren, haben
sich für die digitale
Version logische
kleine Änderungen
ergeben:
1.
Der Rand ist jetzt
perfekt angenehm,
so wie E.S. ihn
sich immer vorgestellt
hat.
2.
Die Mundstücke haben
jetzt alle eine
einheitliche Wandstärke
im Kesselbereich
von 1,7 mm, was
sich positiv auf
das Schwingungsverhalten
auswirkt. Sie sehen
es dem Mundstück
also schon von außen
an, dass es z.B.
einen flachen Kessel
hat.
3.
Die Bohrungsschritte
von flach nach tief
müssen um jeweils
2/10 mm steigen.
Diesen Punkt haben
was wir auch für
die traditionellen
Mundstücke übernommen.
4.
Die Schritte in
der Kesseltiefe
von flach bis tief
wurden jetzt ganz
gleichmäßig eingeteilt.
Flach, halbflach
und tief stimmen
sehr gut mit der
Tiefe der traditionellen
Kessel überein.
Mittel und Halbtief
waren aber damals
etwas tiefer als
logisch geraten.
D.h. die digitalen
Mundstücke mittel
und halbtief sind
etwas flacher als
von früher gewohnt.
Um den für Sie gewünschten
Klang zu erreichen,
müssen Sie also
eventuell eine halbe
Stufe tiefer gehen
als früher.
Der Vorteil der
digitalen Mundstücke
liegt in der noch
größeren Effizienz
und der perfekten
Reproduzierbarkeit.
Links sehen Sie
die Zusammenstellung
der vollständigen
Mundstückreihe Original
Engelbert Schmid:
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