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Kugelmechanik oder
Schnurmechanik?
Die meisten Profis bevorzugen Schnurmechanik, viele Amateure wünschen
Kugelmechanik. Aus gutem Grund, wie die genauere mechanische Betrachtung zeigt
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| Bei
Kugelmechanik
haben wir in der Grundstellung einen mechanischen Winkel von 135°,
nicht wirklich schlecht, aber nicht ideal |
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| Halb gedrückt
haben wir den Idealwinkel von 90 ° |
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| Ganz gedrückt
ergibt sich wieder der nicht so günstige Winkel von 135°. D.h. der Anfang von
Drücken und Loslassen benötigt mehr Druck, der Kraftaufwand ist nicht
gleichmäßig.
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Bei Schnurmechanik zieht die Schnur immer an der
richtigen Stelle, was den idealen mechanischen Winkel von 90° ergibt. Aus diesem
Grund kann man sich bei der Schnurmechanik eine Übersetzung mit kürzerem
Drückweg leisten. Bei Kugelmechanik muß man den Drückweg verlängern, um kein
lahmes Gefühl zu haben. Einige weitere Vorteile der Schnur: Sie ist billiger,
kann nicht klappern und man kann sie praktisch überall auf der Welt erneuern.
Die Schnur bricht übrigens nur ab, wenn sie von einem Grat zerschnitten wird,
den es aber bei Engelbert Schmid Hörnern nicht gibt.
Für die, welche trotzdem Kugelmechanik wünschen, haben wir sehr leichte Kugeln
mit äußerst langlebigen Plastikpfannen ausgesucht. Das leichte Gewicht ist
entscheidend bei der großen Wippe der
Volltripelhömer. |
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