Achtung!

Während des gesamten Kurses besteht die Möglichkeit, Engelbert Schmid Hörner zu probieren! Der Mindelsaal ist ein super Konzertsaal!

 

Professionelle Klavierbegleitung am Steinway-Flügel!

Dozenten

 

Prof. Bruno Schneider

Musikhochschule Freiburg und Genf
Biographie

Bruno Schneider




Le corniste Franco suisse Bruno Schneider né à Lausanne a commencé le cor dès l’âge de 9 ans à la Chaux de Fonds dans la classe de Robert Faller. Très jeune, remarqué par le chef d’orchestre Armin Jordan il joue dans l`orchestres de la Suisse Romande et l’orchestre de chambre de Lausanne.Il fait partie en 1975 et 1976 de l’orchestre mondial des jeunesses musicales. Après des études supérieures à la Haute école de Detmold, il débute sa carrière comme cor solo dans l’orchestre de la Tonhalle en 1979.Il continue la vie d’orchestre à Münich dans l’orchestre symphonique de la Bayerische Rundfunk et à Genève dans l’orchestre de la Suisse Romande où il joue comme cor solo de 1986 à 1993. En parallèle il développe une .activité intense de pédagogue , de chambriste et de soliste. Il fonde avec Sabine Meyer l’ensemble à vent Sabine Meyer et enregistre une grande partie du répértoire pour cor (Claves,Erato, EMI, CPO,AVI). Depuis 1997 Bruno Schneider actuellement est professeur dans la Haute Ecole de Freiburg en Brisgau et au Conservatoire de Genève. Soliste dans l’orchestre prestigieux du Festival de Lucerne sous la direction de Claudio Abbado, il concerte avec les meilleurs solistes du moment.
Jörg Widmann, Jost Meyer, Eric Chasalow et Norbert Moret lui ont dédicacé des œuvres majeures pour le cor.
Vice président de la International Horn Society depuis 2004, Bruno Schneider organise le 39ème congrès mondial de cor en 2007 à la Chaux de Fonds. Ce rendez vous réunit des centaines de cornistes du monde entier et Bruno Schneider a composé une pièce pour 100 cors des alpes qui va être créée à cette occasion.
En 2007 Bruno Schneider sera au Carnegie hall avec le Lucerne festival orchestra. Un enregistrement des trios de Carl Reinecke avec Eric le Sage, Paul Meyer et Ftançois Leleux est également prévu pour 2007.


Der in Lausanne geborene Schweizer Hornist Bruno Schneider hat sein Musikstudium mit den Fächern Horn und Gesang im Conservatoire von La Chaux de fonds angefangen. Sein Hornlehrer und Mentor Robert Faller, damaliger Direktor des Konservatoriums, hat die Hauptrolle in seiner Ausbildung gespielt. Es folgten zwei Jahre in der Musikhochschule Detmold in der Klasse von Michael Hoeltzel.
Nach 15 Jahren Orchester Tätigkeit in Spitzen Orchestern wie Tonhalle Zürich, Symphonie Orchester des Bayerischen Rundfunks und Orchestre de la Suisse Romande, ist nun Bruno Schneider Professor an der Musikhochschule Freiburg und an der « Haute école de Musique du Conservatoire de Genève ».Norbert Moret, Jörg Widmann,Eric Chasalow,Jost Meyer haben ihm grosse Werke der Hornliteratur gewidmet.
Bruno Schneider ist seit dem Anfang von Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung von Claudio Abbado der designierte Solo Hornist.
Als Solist hat er mit zahlreichen Orchestern gespielt wie Orchestre de la Suisse Romande, Radio Orchester Basel, Orchestre de Chambre de Lausanne, St Galler Tonhalle Orchester,Orchestre de la Radio Swizzera Italiana, Orchestre National de Lyon, Orchestre Régional de Pau, Colorado Symphony Orchestra (Denver USA), Freiburger Staatsorchester,Nürnberger Symphoniker,Seoul Philharmonic, Orchestra de la Rai Torino, Orchestra da Camera Padova usw.
Als Mitbegründer des Bläserensemble Sabine Meyer , Mitglied des Ensemble Collage, und als Gast bei Kammermusik Festival , spielt Bruno Schneider auf allen Bühnen der Welt.Ein grosser Teil des Repertoire für Horn hat Bruno Schneider bei EMI, Claves,Avi,Erato,Alpha,Arion usw. aufgenommen.
Bruno Schneider war von 2002 bis 2008 Vize Präsident der International Horn Society und hat in 2007 ein Internationaler Workshop in La Chaux de Fonds organisiert wo über 400 Hornisten aus der ganzen Welt.teilgenommen haben.
Jost Meyer, Eric Chasalow, Jörg Widmann,Norbert Moret haben für ihn wichtige Werke komponiert. Seit 2003 spielt er als solo Hornist im Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung von Claudio Abbado. Zahlreiche DVD und CD zeugen von dieser Zusammenarbeit. Bruno Schneider lebt in Basel seit 1993.

Christoph Eß

Solohornist Bamberger Symphoniker
Biographie

Christoph Eß




Christoph Eß gilt heute als einer der führenden Hornisten seiner Generation. Neben seiner Tätigkeit als Solohornist der Bamberger Symphoniker ist er Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe und tritt zudem als gefragter Solist und Kammermusiker in Erscheinung.
Seine Ausbildung begann er bei Peter Hoefs an der Tübinger Musikschule und studierte bei Prof. Christian Lampert und Wolfgang Wipfler an den Musikhochschulen Basel und Stuttgart, wo er im Juni 2008 sein Diplom mit Auszeichnung ablegte. Mit seinem Spiel sorgte Christoph Eß bei nationalen wie internationalen Wettbewerben für großes Aufsehen. Er wurde Preisträger beim Klassik-Festival-Ruhr, dem „1oConcorso Internazionale per Corno di Sannicandro di Bari“, dem ARD-Wettbewerb in München und dem „Richard-Strauss-Wettbewerb“.
2007 gewann Christoph Eß zusammen mit sieben Sonderpreisen den weltweit renommierten Musikwettbewerb „Prager Frühling“. Im darauf folgenden Jahr wurde ihm zudem der Solistenpreis der „Festspiele Mecklenburg-Vorpommern“ und 2009 ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs verliehen. 2011 wurde er in die „Orpheum Stiftung zur Förderung junger Solisten“ in Zürich aufgenommen.
Als Solist gastiert Eß bei führenden Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks, den Bambergern Symphonikern, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Radio-Sinfonieorchester Berlin und den Kammerorchestern München, Stuttgart und Salzburg. Im April 2007 gab Christoph Eß ein viel beachtetes Debüt in der Berliner Philharmonie mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin.
Höhepunkte der laufenden Saison sind Auftritte mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, der Prague Philharmonia und dem Konzerthausorchester Berlin. Christoph Eß arbeitet dabei mit Dirigenten wie Jonathan Nott, Yakov Kreizberg, Rafael Frübeck de Burgos, Christoph Poppen, Michael Hofstetter und Michael Sanderling.
Zudem widmet er sich intensiv der Kammermusik in verschiedensten Formationen. Mit Partnern wie Christian Zacharias, Andreas Scholl, dem Fauré Quartett, dem Zemlinsky Quartett, Quatour Ebène, Boris Kusnezow und Viviane Hagner ist er in regelmäßigen Abständen auf führenden Musikfestivals zu hören.
Der Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Deutschen Stiftung Musikleben war Solohornist der Jungen Deutschen Philharmonie und des European Union Youth Orchestras. Weiterhin folgte er Einladungen der Berlin und Münchner Philharmoniker, der Staatskapelle Dresden, der Staatsoper München, dem Tonhalle- Orchester Zürich, dem Mahler Chamber Orchestra sowie German Brass. Für die Spielzeit 2005/2006 war er als dritter Hornist beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks angestellt, spielte im Jahr 2007 als Solohornist bei den Essener Philharmonikern und hat seit der Saison 2007/2008 ein festes Engagement als Solohornist bei den Bamberger Symphonikern.
Im Rahmen eines Lehrauftrages unterrichtet er seit dem Wintersemester 2009/2010 an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart.

Christoph Eß
Hornthalstraße 38
D-96047 Bamberg
+49-176-23594920
info@christophess.de
www.christophess.de

Prof. Thomas Hauschild

Hochschule f. Musik und Theater Leipzig
Biographie

Thomas Hauschild




geb. 04.07.1964 in Greiz/ Thüringen
Eltern: Professor Wolf-Dieter Hauschild, Dirigent
Christine Hauschild, geb. Schneider, Sängerin


seit 1970 Klavierunterricht
1974 – 1983 Mitglied des Thomanerchores
1983 Abitur an der Thomasschule
seit 1976 Hornunterricht bei Hermann Märker, später Günther Opitz
1978 – 83 Mitglied des Rundfunkmusikschulorchesters der DDR
1988 Beginn des Hornstudiums bei Professor Penzel an der Musikhochschule Köln
Während des Studiums kammermusikalische Tätigkeiten als Pianist und Klavierbegleiter der Hornklasse Prof. Penzels, sowie ständiges Klavier – Cello-Duo
1989 u. 90 Teilnahme am Schleswig-Holstein-Musikfestival unter L. Bernstein, G. Solti, Chr. Eschenbach u.a. als Hornist und Pianist
1989 – 90 2. Hornist der Rheinischen Philharmonie Koblenz
seit 1990 Mitglied des Staatsorchesters Stuttgart
seit 1992 Lehrbeauftragter und Leiter einer Hornklasse an der Staatlichen Hochschule für Musik Stuttgart
1993 - 98 jährlich Dozent beim Jugend-Festspieltreffen in Bayreuth
1996 Leitung eines Meisterkurses für Bläserkammermusik auf Schloß Weikersheim
1997 Dozent für Horn und Kammermusik beim Kammermusikkurs des Landesmusikrates Baden – Württemberg sowie Dozent bei der Jungen Österreichischen Philharmonie
1997 Juror für Horn beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Leipzig
1998/99/2000 Juror beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“

Regelmäßige solistische und kammermusikalische Tätigkeiten wie z.B.:
Ensembleakademie Stuttgart, Bläsersolisten der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, bei öffentl. Auftritten mit der Hornklasse außerhalb Stuttgarts,
1. Strausskonzert mit dem Sinfonieorchester Greiz 1992
1990 – 93 Regelmäßige Gasttätigkeit beim Sinfonieorchester des HR sowie des Ensemble HR-Brass mit Reinhold Friedrich, darunter mehrere CD-Produktionen
seit 1990 Ständige Gasttätigkeit bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen bei Auslandsreisen und CD-Produktionen
Mitglied der Klassischen Philharmonie und des Barockorchesters Stuttgart unter Frieder Bernius sowie verschiedene Mitwirkungen als Natur- und Barockhornist
seit 1998 mehrfache Mitwirkung bei den Bläsersolisten der Bachakademie Stuttgart mit Hellmut Rilling

Kammermusikpianist bei Matineen bei der Rhein. Philharmonie Koblenz und den Stuttgarter Philharmonikern

seit 1996 Erfolgreiche Tätigkeit als Dirigent:
Musikalischer Leiter des Landesjugendorchesters Thüringen seit 1996
sowie seit 1998 Leiter der Studentenphilharmonie Tübingen an der Eberhard-Karls-Universität (Konzerte, Reisen, Rundfunk- und CD-Aufnahmen, z.B. 5.Sinfonie Schostakowitsch, 1.Sibelius, Bruckner 6.)
1999 Gastdirigent bei der Vogtland-Philharmonie
2001 Gastdirigent bei dem Philharmonischen Orchester Szeged / Ungarn
2003 Gastdirigent bei dem Philharmonischen Staatsorchester Halle

seit Herbst 2001 Professor für Horn an der Musikhochschule Leipzig

2010 Einspielung auf CD des Konzertstückes für vier Hörner und Orchester von R. Schumann mit dem NJO Niedersachsen
2011 CD Produktion mit der Leipziger Hornklasse zu Hornoktetten zusammen mit der Sächsischen Mozartgesellschaft
Solokonzert mit der Erzgebirgischen Philharmonie

Naoko Perrouault

Klavierbegleitung - Musikhochschule Freiburg und Genf
Biographie

Naoko Perrouault




Die aus Osaka in Japan gebürtige Pianistin erhielt mit drei Jahren ersten Klavierunterricht.
Als sie 1991 nach Frankreich kam, trat sie ins Conservatoire national de région de Tours in die Klasse von Olivier Nizier ein. Durch ihn entdeckte sie die Kunst des Begleitens am Klavier, die heute im Mittelpunkt ihres musikalischen Wirkens steht.
Sie setzte ihr Studium in Paris fort und erhielt einen Preis in Klavierbegleitung am Genfer Conservatoire in der Klasse von Ursula Rüttimann.
Seit 2003 ist Naoko Perrouault Korrepetitor der Profi-Klassen der Haute Ecole de musique von Genf und unterrichtet ebenfalls seit September 2009 an der Hochschule für Musik in Freiburg.
Sie arbeitet mit den besten Hornisten zusammen, so Bruno Schneider, Thomas Müller, Hermann Baumann, Peter Damm. Sie nimmt an internationalen Wettbewerben teil und spielt auch bei Kammermusikabenden und im Rahmen von Festivals.
Im Verlauf ihrer Karriere arbeitete die Musikerin mit verschiedenen Sinfonieorchestern zusammen wie dem Orchestre de la Suisse Romande. Sie trat auch schon mehrfach mit dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg auf.

 

Programm und zeitlicher Ablauf

(unverbindlich)

  • Donnerstag, 08. März
    12 bis 13.45 Uhr Anreise zum früheren Betriebsgebäude der Engelbert Schmid GmbH,
        Kohlstattstr. 8, 87757 Kirchheim-Tiefenried.
    14 bis 18 Uhr, Unterricht im neuen Betriebsgebäude Bellerweg 3, 86513 Mindelzell
    18.30 Uhr Abendessen in Mindelzell, anschl. Plauderstunde im Saal von Tiefenried
  • Freitag, 09. März
    8 Uhr Frühstück in Tiefenried
    9 bis 13 Uhr Unterricht in Mindelzell
    13 Uhr Mittagessen
    14 bis 18 Uhr Unterricht
    18.30 Uhr Abendessen
    20 Uhr öffentliches Konzert der Dozenten im Mindelsaal (siehe www.mindelsaal.de)

  • Samstag, 10. März
    Wie Freitag, aber statt Konzert um 20 Uhr Generalprobe der Matinée im Mindelsaal
  • Sonntag, 11. März
    9 Uhr Frühstück in Tiefenried
    11 Uhr öffentliche Matinée der Studenten im Mindelsaal (siehe www.mindelsaal.de)

Kursgebühren, Verpflegung und Übernachtung


Kursgebühr: € 200,-

Verpflegung (Hohe Qualität durch örtlichen Caterer):

Frühstück € 3,-
Mittagessen € 5,-
Abendessen € 5,-

Unterkunft: Freie Übernachtung im alten idyllischen Betriebsgebäude der Engelbert Schmid GmbH, Kohlstattstr. 8 87757 Kirchheim-Tiefenried
Das 400 Jahre alte Haus verfügt über ausreichend Räumlichkeiten für Mehrbettzimmer von 2 bis 10 Personen. Bitte Schlafsäcke mitbringen!
Für weiche Unterlagen wird gesorgt. Es gibt 2 Gemeinschaftsbäder. Es werden genügend PKW´s da sein für den Transport der 5 km zwischen Tiefenried und Mindelzell. (Der Schnee sollte bis dahin weg sein!)



Anmeldungen


bis spätestens 28. Februar 2012 bei

Engelbert Schmid GmbH, Bellerweg 3, 86513 Mindelzell
Tel. 08282-890412
Email: Engelbert-Schmid-Horns@t-online.de

Wir schicken den Interessenten Anmeldeformulare zu.
Anfahrt Mindelzell & Tiefenried:
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